Aktuell
AKTIVES MITWIRKEN IN EINEM EHRENAMT 12.02.2012

Große Sorge um den Fortbestand kommunaler Vereine macht sich auch die FDP-Oststeinbek. Vor ca. zwei Jahren wurde der Partnerschaftsverein aufgelöst, nachdem der langjährige Vorsitzende zurücktrat, und es sich kein Nachfolger fand. Ähnlich erging es auch dem Bürgerverein Havighorst, bei dem ebenfalls keine weiteren Vorstandsmitglieder aktiviert werden konnten und nun leider nach mehr als 29 Jahren aufgelöst wird. Bei der AWO in Oststeinbek fehlt es an motivierten örtlichen Personen, die benötigt werden, um den Verein in gewohnter Weise fortzuführen. Ein vom Kreis bestellter Vorsitzender wurde eingesetzt, um eine Auflösung des Vereines zu verhindern. Auch der Kulturring sucht schon seit geraumer Zeit vergeblich nach einem neuen Vorsitzenden, da Herr Kuchta dieses Amt gern übergeben möchte. Der SoVD (Sozialverband Deutschland) hatte gerade Neuwahlen, es war ihm geglückt, jemanden zu finden. Aber auch dieser Kandidat ist bereits im fortgeschrittenen Alter. Da die Aktivitäten dieser Vereine unterschiedlicher Art sind, wird es nicht eine Integration zu anderen bestehenden Vereinen geben können, vielleicht jedoch für einzelne Splittergruppen. Eine Rettung könnte sich daraus ergeben, dass von den ca. 3000 Neubürgern, die in den letzten 5 Jahren zugezogen sind, ein wenig Interesse geweckt werden könnte, sich aktiv in dem einen oder anderen Verein einzubringen. Wir von der FDP begrüßen natürlich den großen Einsatz der Oststeinbeker/Havighorster Mütter und Väter, die sehr aktiv am Konzept des Horts und der KITA mitarbeiten. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen uns aber, dass immer nur dann Mitarbeit geleistet wird, wenn es um die eigenen Belange geht, egal bei welchem Thema. Schade eigentlich, denn gemeinsam geht vieles leichter und besser.
Aufgaben der einzelnen Vereine sollten von diesen allein getragen werden, da die Interessen doch sehr verschiedenartig sind. Immer sofort Hilfe bei der Gemeinde zu suchen, oder eine Planstelle in der Verwaltung von den Politikern zu schaffen, ist nach Auffassung der FDP nicht der richtige Weg.
Liebe Einwohner/innen aus Oststeinbek und Havighorst, wenn es Ihre Zeit erlaubt, Sie gern ehrenamtlich einen Beitrag für das soziale Allgemeinwesen in unserer Kommune leisten wollen, sprechen Sie doch einfach einmal Ihre/n Nachbarn/in an, der/die Sie dann zu einem Kaffeenachmittag, Spielenachmittag etc. bei der AWO, beim Roten Kreuz, beim SoVD oder einem anderen Verein mitnimmt. Sie treffen dort sicher auf nette, aufgeschlossene und rege Menschen, die sich über Ihren Besuch freuen. Helfen Sie mit, die kulturellen Einrichtungen weiter zu beleben und zu erhalten und denen, die diese Vereine erfolgreich geführt und begleitet haben, das Gefühl zu geben, dass Ihre Arbeit nicht umsonst gewesen ist. Eines Tages werden auch Sie Rentner/in sein, und wären glücklich, mit einer Gruppe Gleichgesinnter einige nette Stunden zu verbringen.
Hamburger Bauvorhaben - Hornbach - 08.02.2012

Der Stadtplanungsauschuss der Bezirksversammlung Hamburg Mitte hat Mitte Januar 2012 der Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für die Ansiedlung eines großflächigen Hornbach Bau- und Gartenmarktes im Stadtteil Billstedt/Öjendorf zugestimmt.
Der geplante neue Markt soll eine Gesamtverkaufsfläche von 18.000 m² haben und mit einem Investitionsaufwand von ca. 30 Mio. Euro am Oststeinbeker Weg auf einem seit Jahren brachliegenden Gelände östlich der A 1 an der Abfahrt Öjendorf, unmittelbar vor der Ortseinfahrt nach Oststeinbek entstehen.
Mit dem Bau des neuen Marktes soll Anfang 2014 begonnen werden.
Am 09.02.2012 um 18.30 Uhr findet hierzu eine Informationsveranstaltung im Konferenzraum der Kirche Merkenstraße 4 in 22117 Hamburg statt.
Gemeindevertreter der Oststeinbeker FDP werden hier zugegen sein und beide Augen und Ohren mit Blickrichtung auf mögliche Auswirkung auf unsere Gemeinde offen halten.
Zuwendung Erwin Baer Stiftung 02.01.2012
Die Gemeinde wurde mit einer großzügigen Zuwendung der Stiftung Erwin Baer bedacht. Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln zur Förderung von Jugend- und Altenhilfe des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports, der Bildung und Erziehung insbesondere im Bereich der Gemeinden Oststeinbek und Hoisdorf, der Freiwilligen Feuerwehren, der bildenden Kunst und der Literatur. Ein weiterer Zweck ist die Förderung hilfsbedürftiger Personen im Sinne von § 53 AO. Genau für oben aufgeführte Zwecke wurde die Gemeinde Oststeinbek für das Jahr 2012 mit einem Betrag von Euro 15.500,00 unterstützt. Es werden damit namentlich 12 verschiedene Institutionen unterstützt. Wir von der FDP möchten uns bei der Vorstandsvorsitzenden Frau Elisabeth Hoyer sehr herzlich für diese großzügige Zuwendung bedanken.
Liebe Oststeinbeker/innen, Havighorster/innen, Sie wissen aus verschiedenen Veröffentlichungen, dass es der Gemeinde finanziell nicht mehr so gut geht, wie in den vergangenen Jahren. Stiftungen leisten nun mal einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohl unserer Gesellschaft. Um auch in schwierigen Zeiten Zuwendungen, nicht nur aus dem Gemeindesäckel, gewährleisten zu können, geht unser Aufruf an alle Bürger/innen sowie Unternehmen auch die BürgerStiftung Oststeinbek aktiv durch Zuwendungen in das Stiftungskapital zu unterstützen. Andere Begünstigungen und Spenden sind ebenfalls möglich. Auskunft hierüber erhalten Sie über e-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Damit einmal Ausschüttungen in der Höhe wie von der Stiftung Erwin Baer erfolgen können, bedarf es jedoch eines weit höheren Kapitalbedarfes, als er jetzt vorhanden ist. Deshalb werden Sie Stiftungsmitglied und tragen Sie dazu bei, das Stiftungskapital aufzustocken, damit auch seitens der BürgerStiftung Oststeinbek entsprechende Leistungen an zweckgebundene Institutionen ausgeschüttet werden können.
Wahl zum neuen Bürgervorsteher 14.12.2011
Unser neuer Bürgervorsteher ist der 29 jährige CDU-Politiker Hendrik Maier und wurde mit den 10 Stimmen der CDU und unseren 2 FDP Stimmen gewählt. Die SPD (6 Stimmen) und die Oststeinbeker Wählergemeinschaft (3 Stimmen) enthielten sich.
CDU-Fraktionschef Hans- Joachim Vorbeck hatte zuvor sehr deutlich betont, dass Hendrik Maier nicht motiviert werden musste, sondern er sich aus eigener Initiative um das Amt bemüht und anschließend beworben hat.
SPD-Fraktionschefin Irene Kastner begründete ihre Enthaltung öffentlich mit der nicht vorhandenen politischen Erfahrung von Hendrik Maier. Dass dieses offensichtlich alle 6 Gemeindevertreter der SPD auch so sahen, verwunderte uns ein wenig. Wir möchten dahinter aber auf keinen Fall einen möglichen Fraktionszwang vermuten.
Die Entscheidung der 3 OWG Vertreter wurde öffentlich nicht begründet.
Für uns war es nach einer durchgeführten Fraktionssitzung wichtig zu wissen, ob Hendrik Maier Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit auch genügend Zeit für diesen Posten aufbringen kann und ob sich sein überwiegender Lebensmittelpunkt auch in Oststeinbek befindet, um hier ausreichend „präsent“ zu sein. Diese Fragen wurden an unsere Fraktion von Einwohnern unserer Gemeinde herangetragen. Von Hendrik Maier erhielten wir persönlich die Zusage, dass er alle von uns gestellten Fragen mit "ja" beantworten kann. Daher schließlich auch unsere FDP Entscheidung, Hendrik Maier zu unterstützen.
Das Amt des Bürgervorstehers ist in unseren Augen ein Ehrenamt. Jeder, der diese Position ehrenamtlich bekleidet und die damit verbundenen Verpflichtungen eingeht, verdient unseren Respekt und unser Vertrauen. Dieses Vertrauen hat sich aus unserer Sicht Hendrik Maier bereits die Jahre zuvor in den Ausschüssen der Gemeinde verdient. Den nötigen Respekt, so sagt man, muss man sich erarbeiten. Durch die 1 öffentliche Leitung der GV am 12.12.2011 hat er damit bereits gut begonnen.
Wir erhoffen uns einen weiteren offenen Umgang und gute Zusammenarbeit mit allen Fraktionen.
Dazu gehören: Klartext reden, Zukunft gestalten, Vertrauen geben und neue Ideen zuzulassen.
Wir wünschen unseren neuen Bürgervorsteher in seinem Amt immer diesen Weitblick, ein offenes Ohr und ein glückliches Händchen.
Übergabe HLF an unsere FF Oststeinbek 06.11.2011
Am 05.11.2011, 1 Tag vor Nikolaus, war es endlich soweit.
In Anwesenheit zahlreich geladener Gäste, wurde der HLF 16 an die Gemeinde Oststeinbek im Feuerwehrgerätehaus übergeben. Bevor es aber soweit war und unserer Bürgermeisterin der Fahrzeugschlüssel und die Papiere übergeben wurden, ließen es sich der Landrat Herr Plöger, der jetztige BV Herr Lorenz, die Feuerwehrleitung und natürlich die Fahrzeugverkäufer nicht nehmen, einige Worte an die zahlreichen Gäste zu richten.

Die Eckdaten vom neuen "Arbeitsgerät" konnten im Anschluss von sachkundigen Kameraden unserer Wehr erfragt werden und so manch einer nutzte die Chance einmal im Führerhaus platz zu nehmen.
Unserer Wehr steht ab sofort ein hochmodernes Einsatzmittel zur Bekämpfung von Bränden und zur Rettung von Menschenleben und Sachwerten zur verfügung. Man fühlte förmlich den Stolz bei jedem Kameraden unserer Wehr und den Neid der ebenfalls als Gäste anwesenden Ortswehrführer der Nachbargemeinden.
Und wieder bewahrhaltete sich der Satz unseres ehemaligen BV Herrn Bülow
" Unsere Wehr ist ein Juwel, welche wir nicht hoch genug schätzen und pflegen können "

Ein ganz besonderer Dank ging dann auch an alle Fraktionen der Gemeinde, deren gemeinsamer Wille den Weg einer Erneuerung und Neubeschaffung eines Einsatzmittels ebnete.
Den Sachverstand über die Ausrüstung vom Fahrzeug erbrachte jedoch alleine der Arbeitskreis rund um die Kameraden der Feuerwehr. Alles andere hätte auch wenig Sinn gemacht.
Hier von der Fraktion der FDP Oststeinbek ein ganz besonderer Dank.
Zum Ende wünschen wir unseren Kameraden der FF Oststeinbek Allzeit gute Fahrt und eine Gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.



